1. an Friedrich, der mit Recht den Beinamen 'der Große' führe sowohl wegen seiner Siege auf dem Schlachtfeld als auch wegen seines Eintretens für die Wissenschaften; Dank für die Aufnahme in die Akademie (Abschrift), 1746 (Bl. 1)
2. Gedicht 'Über die Winde' für Friedrich den Großen, den er mit Julius, Augustus und Trajan vergleicht (Abschrift); auf demselben Bogen Abschrift eines Briefes an d'Alembert Friedrich dem Großen betreffend das von der Akademie preisgekrönte Werk, 1746 (Bl. 2)
3. an den Marquis d'Adhemar, Kavalleriehauptmann in Lunéville, mit Bezug auf das Gedicht zu 2); er hatte das Gedicht d'Adhemar zur Durchsicht übersandt und bestätigt jetzt dessen Einwände, 1746 (Bl. 3)
4. an den Marquis d'Adhemar: handelt von einer Stellung die Diderot angeboten worden war, der aber wegen anderweitiger Beschäftigung nicht annehmen kann; d'Alembert schlägt nun den abbé de la Chapelle vor und würdigt ausführlich dessen Arbeiten, 1746 (Bl. 4)
5. an den Marquis d'Adhemar, in dem er ihm mitteilt, daß er den Preis der Akademie erhalten habe für seine Arbeit "Welches ist die Wirkung der Sonne und des Mondes auf die Luft und was kann daraus für die Winde resultieren?", 1746 (Bl. 5)
6. an den Maquis d'Adhemar: handelt von einem Briefe, den de Vauvenargue von d'Adhemar mitbrachte, an den König, dessen letzter Satz vor allem nicht seine Billigung findet; es wird ein anderes Schreiben erbeten, das er dann mit Unterstützung der Pompadour vorlegen werde. Er erwähnt auch, daß in der académie française ein Platz freigeworden sei, den wahrscheinlich Voltaire erhalten werde, 1746 (Bl. 6)
7. betr. Gedicht 'Sur les Vents', das er zur vertraulichen Kenntnis übersendet (vergl. auch oben 2) u. 3)), 1746 (Bl. 7) |